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Hefeweizen und Frühschoppen: Ein perfektes Duo

Meckatzer Hefeweizen – ein Klassiker der bayerischen Bierkultur. Perfekt für den Frühschoppen und gesellige Momente. Jetzt mehr über Geschmack, Tradition und Braukunst erfahren!

Der Frühschoppen ist eine liebgewonnene Tradition in Bayern, die seit Generationen gepflegt wird. Am späten Sonntagvormittag kommt man in geselliger Runde zusammen, genießt eine herzhafte Brotzeit oder das klassische Weißwurstfrühstück. Doch was wäre ein echter Frühschoppen ohne ein frisch gezapftes Hefeweizen?

Mit seinem mild-fruchtigen Aroma und der spritzigen Frische ist das Meckatzer Hefeweizen der ideale Begleiter für genussvolle Momente. Doch was macht dieses Bier so besonders?

Meckatzer Hefeweizen: Ein Klassiker mit Charakter

Das Meckatzer Hefeweizen gehört zu den obergärigen Bierspezialitäten unserer Allgäuer Familienbrauerei. Der Biertyp des Hefeweizens ist weit über die Grenzen Bayerns hinaus beliebt. Die besondere Note unseres Meckatzer Hefeweizens verdankt es vor allem dem hochwertigen Weizenmalz, das ihm seine charakteristische Trübung und das sanft-fruchtige Aroma verleiht.

Schon beim Einschenken entfaltet sich der erste Genussmoment:

  • Das bernsteinfarbene Bier mit seiner cremigen, feinporigen Schaumkrone duftet verlockend nach Zitrusfrüchten, Apfel, Muskat und Vanille.
  • Der erste Schluck begeistert mit einem seidigen Mundgefühl und harmonischen Noten von Banane, Birne und hellem Karamell.
  • Eine dezente fruchtige Bittere rundet das Geschmackserlebnis ab, während ein Hauch von Muskatnuss dem Nachklang eine feine Würze verleiht.

Diese unverwechselbare Aromenvielfalt macht das Meckatzer Hefeweizen zum perfekten Begleiter für gesellige Anlässe und entspannte Genussmomente.

Obergärig oder untergärig – Was bedeutet das eigentlich?

Um die Besonderheit eines Weizenbiers besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Braumethoden.
Biere werden grundsätzlich nach zwei Gärmethoden unterschieden:

  • Obergärige Biere, wie das Meckatzer Hefeweizen, werden mit Hefen vergoren, die sich an der Oberfläche des Bieres sammeln. Die Gärung erfolgt bei vergleichsweise warmen Temperaturen zwischen 15 und 25 °C. Dadurch entstehen komplexe, fruchtige Aromen.
  • Untergärige Biere, wie das Meckatzer Weiss-Gold, vergären hingegen bei kühleren Temperaturen zwischen 4 und 9 °C. Die Hefe setzt sich dabei am Boden des Gärbehälters ab, was zu klaren, malzbetonten und erfrischend knackigen Bieren führt.

Mit diesem Wissen lässt sich beim nächsten Frühschoppen garantiert für spannende Gespräche sorgen!

Weißbier oder Weizenbier? Eine regionale Sprachfrage

Interessanterweise gibt es in Bayern unterschiedliche Bezeichnungen für dasselbe Bier. Während in weiten Teilen Bayerns der Begriff Weißbier verbreitet ist, spricht man im Allgäu und in Schwaben häufiger von Weizenbier oder Hefeweizen. Der Grund dafür liegt in der historischen Sprache: Der Begriff "Weißbier" stammt aus Altbayern, während "Weizenbier" sich in anderen Regionen durchgesetzt hat, weil es die Hauptzutat – das Weizenmalz – direkt beschreisbt. So bleibt das Meckatzer Hefeweizen auch sprachlich ein Ausdruck regionaler Bierkultur.

Für sanfte Genussmomente: Meckatzer Leichtes Weizen & Alkoholfrei

Wer den Sonntagmorgen etwas sanfter beginnen möchte, findet im Sortiment die passenden Alternativen:

Ganz gleich, für welche Variante die Entscheidung fällt – mit den Meckatzer Bieren lässt sich bayerische Bierkultur in ihrer besten Form genießen!

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